Marek Šindelka – „Der Fehler“

Das Gastland der Leipziger Buchmesse nächstes Jahr ist Tschechien. Der gute Nebeneffekt: in diesem Zuge wird die Übersetzungslandschaft der tschechischen Literatur auf Deutsch erweitert. Eine dieser Übersetzungen ist „Der Fehler“ von Marek Šindelka (1984). von Ruben Höppner Eine seltene Blume, deren Beschaffung einem ominösen St. Petersburger mehrere Millionen wert ist. Das ist der Dreh- und... Weiterlesen →

ფრანკფურტი 2018 – ყურმოკრული ამბები

წელს საქართველო საპატიო სტუმრის სტატუსით იყო მიწვეული მსოფლიოში ყველაზე დიდ და მნიშვნელოვან წიგნის ბაზრობაზე ფრანკფურტში. გერმანულ თუ ქართულ პრესაში უკვე გამოქვეყნდა ბაზრობის შემაჯამებელი წერილები. როცა ავტორების ერთი ნაწილი ზომიერი, კრიტიკული თვალით, თუმცა მაინც პოზიტიურად აფასებს ქართულ პროგრამას და ამ პროგრამის ფარგლებში გამოკვეთილ მთავარ მესიჯებს, მათი მეორე ნაწილი, ყოველგვარი კრიტიკული რეფლექსიის გარეშე, თვითტკბობის მომნუსხველ რიტუალში ვარდება.... Weiterlesen →

Georgische Küche – neue Kochbücher

Supra - Ein Fest der georgischen Küche von Tiko Tuskadze (ars vivendi) ist ein besonders schönes Buch geworden. Die Inhaberin des georgischen Restaurants Little Georgia in London veröffentlichte das Kochbuch 2017 in englischer Sprache. Pünktlich zum Gastlandauftritt Georgiens auf der Frankfurter Buchmesse folgte nun die deutsche Übersetzung. In den sehr übersichtlich strukturierten Kapiteln werden diverse... Weiterlesen →

Kochbücher & Kulinarik | Georgien

Zum Gastlandauftritt Georgiens auf der Frankfurter Buchmesse sind dieses Jahr neben den spannenden belletristischen Titeln einige Kochbücher und kulinarische Titel erschienen. Georgien ist sehr bekannt für seine besonders leckere und vielfältige Küche und für seinen ausgezeichneten Wein. Mit diesem Beitrag stellen wir einige kulinarische Neuerscheinungen vor: Georgien. Eine kulinarische Liebeserklärung - Anekdoten & Rezepte  ... Weiterlesen →

Reisen & Schreiben: Zwei Titel zu Georgien

Georgien. Eine literarische Reise Im Jahr 2017 reisten auf Einladung von Nino Haratischwili sechs georgische und sechs deutschsprachige AutorInnen in unterschiedlichen Regionen Georgiens. Diese Reiseeindrücke sind nun pünktlich zur Frankfurter Buchmesse zum Gastlandauftritt Georgiens in der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen. „Reisen und Schreiben haben für mich etwas Wesentliches gemeinsam: die Verschiebung der Perspektive, etwas Neues zu erkennen.... Weiterlesen →

„Unreife Früchte“ von Wioletta Greg

Das polnische Dorf Hektary der 80er Jahre ist ein verschlafenes Nest, an dem die meisten politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen dieser Zeit unbeachtet vorbeigehen. Die Bewohner leben ihr ländliches Leben und jeder kennt jeden. In dieser Umgebung wuchs die heute in England lebende polnische Autorin Wioletta Greg auf und berichtet in „Unreife Früchte“ (C.H. Beck) in... Weiterlesen →

Władysław Panas: „Das Auge des Zaddik. Essay über Lublin“

Die wunderschöne polnische Stadt Lublin im Osten des Landes hat ein reiches jüdisches kulturelles Erbe, das sie aktuell sehr intensiv pflegt. Jakob Jizchak Horowitz, der berühmte Zaddik, genannt der „Seher von Lublin“, hat in dieser Stadt gelebt und gewirkt – ihm ist auch dieser Essay gewidmet. Der polnische Literaturwissenschaftler und wichtige Intellektuelle Władysław Panas (1947-2005)... Weiterlesen →

Sammelrezension: Weibliche Perspektiven

Diana Anfimiadi - Wahrsagen durch Marmelade (übersetzt von Tamar Kotrikadse) Wieser Verlag, 2018. Bittere Bonbons - Georgische Geschichten (Hrsg. Rachel Gratzfeld), editiom fünf, 2018. Deborah Feldman - Unorthodox (übersetzt von Christian Ruzicska) btb, 2017.  Marina B. Neubert - Kaddisch für Babuschka. Aviva, 2018. Alma M. Karlin - Ein Mensch wird: Auf dem Weg zur Weltreisenden.... Weiterlesen →

William Saroyan: „Wo ich herkomme, sind die Leute freundlich. Storys“

Der Kurzgeschichtenband „Wo ich herkomme, sind die Leute freundlich“ (dtv) des amerikanischen Autors William Saroyan versammelt Kurzgeschichten, die in den 30er Jahren, aber auch in den 40ern und 50ern in unterschiedlichen Sammelbänden und Zeitschriften erschienen sind. Als Sohn armenischer Emigranten wuchs Saroyan in Fresno, Kalifornien auf. Nach dem frühen Tod seines Vaters und aufgrund der darauffolgenden prekären... Weiterlesen →

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