Interview mit Constanze John („40 Tage Georgien“)

Erst vor kurzen haben wir euch in einem Beitrag verschiedene Reisetitel zu Georgien vorgestellt, darunter auch Constanze Johns „40 Tage Georgien“. Wir wollten noch ein wenig mehr über die Autorin erfahren und haben ihr ein paar Fragen gestellt.  Wer bist du? Ich bin Schriftstellerin, lebe als solche in Leipzig und lebe mit den Geschichten – Geschichten... Weiterlesen →

Kochbücher & Kulinarik | Georgien

Zum Gastlandauftritt Georgiens auf der Frankfurter Buchmesse sind dieses Jahr neben den spannenden belletristischen Titeln einige Kochbücher und kulinarische Titel erschienen. Georgien ist sehr bekannt für seine besonders leckere und vielfältige Küche und für seinen ausgezeichneten Wein. Mit diesem Beitrag stellen wir einige kulinarische Neuerscheinungen vor: Georgien. Eine kulinarische Liebeserklärung - Anekdoten & Rezepte  ... Weiterlesen →

Reisen & Schreiben: Zwei Titel zu Georgien

Georgien. Eine literarische Reise Im Jahr 2017 reisten auf Einladung von Nino Haratischwili sechs georgische und sechs deutschsprachige AutorInnen in unterschiedlichen Regionen Georgiens. Diese Reiseeindrücke sind nun pünktlich zur Frankfurter Buchmesse zum Gastlandauftritt Georgiens in der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen. „Reisen und Schreiben haben für mich etwas Wesentliches gemeinsam: die Verschiebung der Perspektive, etwas Neues zu erkennen.... Weiterlesen →

Zwei Georgientitel: „40 Tage Georgien“ und „Paradies am Rande Europas“

Georgien: ein kleines Land im Kaukasus zwischen dem Meer und Bergen, zwischen Wäldern und Steppe. Nicht zuletzt durch die Einbindung als Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse erfährt das Land in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit. Schon länger gilt Georgien als (Geheim-)Tipp für Touristen. Auch ich durfte Georgien im Frühling für 10 Tage bereisen und war sofort... Weiterlesen →

999 Zeilen: „Fahles Feuer“ von Vladimir Nabokov

Vladimir Nabokov gehört zu den einflussreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts, nicht zuletzt durch seinen Roman „Lolita“. 1899 in St. Petersburg geboren, floh Nabokov gemeinsam mit seiner Familie vor der Oktoberrevolution nach Deutschland. Hier veröffentliche er seine ersten Romane und Kurzgeschichten, bis die Nationalsozialisten die Macht übernahmen und er mit seiner jüdischen Frau Véra in die... Weiterlesen →

„Unreife Früchte“ von Wioletta Greg

Das polnische Dorf Hektary der 80er Jahre ist ein verschlafenes Nest, an dem die meisten politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen dieser Zeit unbeachtet vorbeigehen. Die Bewohner leben ihr ländliches Leben und jeder kennt jeden. In dieser Umgebung wuchs die heute in England lebende polnische Autorin Wioletta Greg auf und berichtet in „Unreife Früchte“ (C.H. Beck) in... Weiterlesen →

Władysław Panas: „Das Auge des Zaddik. Essay über Lublin“

Die wunderschöne polnische Stadt Lublin im Osten des Landes hat ein reiches jüdisches kulturelles Erbe, das sie aktuell sehr intensiv pflegt. Jakob Jizchak Horowitz, der berühmte Zaddik, genannt der „Seher von Lublin“, hat in dieser Stadt gelebt und gewirkt – ihm ist auch dieser Essay gewidmet. Der polnische Literaturwissenschaftler und wichtige Intellektuelle Władysław Panas (1947-2005)... Weiterlesen →

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